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und ſein Kopf ward ſchwindlich. Er ſchwankte, und wuͤrde gefallen ſeyn, wenn ihn nicht die Mauer geſchuͤtzt haͤtte. Seine Gedanken waren wie ein Chaos; ſeine Farbe verließ ſeine Wangen, ſeine Zaͤhne klapperten, ſein Fleiſch ſchien ſich von ſeinen Knochen loszuloͤſen; all ſeine Gedanken erſchlafften, als er mit ſtarren Augen und emporſtrebendem Haar, mit einer Hand das Licht ergriff, und bei deſſen ſchwachem Schein die blutige Waffe anſah, die er in der andern hielt. Es verging einige Zeit, ehe er zu voͤlliger Beſinnung kam; endlich ſtoͤhnte er die Worte aus:—
„Im Namen unſeres Heilands, an ſeinem ge⸗ benedeiten Tage, ich muß ſehn was vorgegangen iſt./¹ Und er ſchwankte fort, mit dem desperaten Entſchluß, das Schlimmſte zu wiſſen.
Wir haben oben eines kleinen Zimmers erwaͤhnt, mit einem hoͤlzernen Fußboden, in welches man aus der Kuͤche trat, und welches als Viſitenzimmer im Hauſe des Pachters diente; in dies ging er zuerſt. Eine Thuͤr deſſelben fuͤhrte in Alley's Bettſtube, und eine Thuͤr gegenuͤber in das Schlafgemach des Alten. Er lief in die erſtere, und athemlos vor ſchrecklicher Erwartung, naͤherte er ſich Alley's Bett. Sie ſchien darin gelegen zu haben, aber es war jetzt leer. Sein Auge rollte langſam in der Stube umher; er ſuchte Gewißheit, ob er gleich kaum zweifelte, daß er den kalten Leichnam ſeiner Geliebten finden wuͤrde,— aber nichts dergleichen ließ ſich ſehen.
Die Kleider die ſie den Abend vorher getragen


