Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Freunde aufgeſtanden und bereit waren, ihn zu em⸗ pfangen. Er wunderte ſich jedoch einigermaßen, als er in die Kuͤche, den Schauplatz der Feſtlichkeit am vorigen Abend, trat, und keinen Anſchein fand, daß Jemand darin geweſen waͤre. Ein wenig veerlloͤſchende Aſche befand ſich auf dem Herde, aber außer dem ſchwachen Schein, den ſie da ver⸗ breitete wo ſie glimmte, war Alles finſter und ſtill, wie der Tod.

Alles dieſes uͤberzeugte ihn nun, daß weder ſeine Freunde, noch ihre Dienſtboten aufgeſtanden waren, und es befremdete ihn, daß er die Hausthuͤr unver⸗ ſchloſſen gefunden hatte. Er naͤherte ſich tappend dem Feuerplatz, in der Hoffnung, das zu finden was er auch wirklich fand, naͤmlich ein Nachtlicht, welches man am Abende auf dem Herde gelaſſen hatte, um es an der gluͤhenden Torfaſche anzuzuͤnden. Als er ging, ſtieß ſein Fuß gegen etwas, das auf dem Boden lag. Er blieb ſtehn, fuͤhlte darnach und hob es auf; es war eine Axt, und nachdem er ſie auf den Herd gelegt hatte, zuͤndete er das Licht an.

„Der Himmel beſchuͤtze mich und ſei mir gnaͤ⸗ dig!“„Was bedeutet dies?“ rief Pierce, als er beim Schein des Lichts wahrnahm, daß ſeine Haͤnde blutig waren. Er pauſirte einen Augenblick, um auszufinden, wie dies konnte zugegangen ſeyn, und erinnerte ſich dann, daß die Art feucht ſchien, als er ſie hielt. Er hob ſie wieder auf, und ſem geronnenes Blut auf derſelben.