Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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man ſah die Wirkung bald: denn die Knechte gingen entweder ſtillſchweigend oder fluͤſternd in die nahe Huͤtte, wo ſie ſchliefen, und der Pfeifer, den man nun nicht brauchte, folgte ihnen ſchweigend nach. Auch Pierce Shea beurlaubte ſich, aber nicht ohne ſeinen Abſchieds⸗ kuß von Alley, und nicht ohne die Erneuerung einer Verabredung mit ihr und den Alten, ſie naͤchſten Mor⸗ gen ſehr fruͤh abzuholen, um ſich zuſammen nach der Kapelle zu verfuͤgen und die Meſſe zu hoͤren, die um ſechs Uhr anfaͤngt; denn es iſt ein allgemeiner Ge⸗ brauch in Irland, ſich, wenn es nur irgend moͤglich iſt, am Weihnachtsfeſte vor Tagesanbruch zur An⸗ dacht zu verſammeln.

Drittes Kapitel.

Un halb fuͤnf Uhr des folgenden Morgens ritt Pierce Shea in Anton Doolings Pachthof, und ſtieg bei der Thuͤr ab, wo er am Abend vorher einen zoͤgern⸗ den Abſchied von Alleyn genommen hatte. Sein ſtarkes Pferd, voͤllig eingerichtet fuͤr die kleine Reiſe nach der Kapelle, die ungefaͤhr drei Meilen entfernt lag, war mit einem Sattelkiſſen verſehen fuͤr ſeine Geliebte. Er oͤffnete die Thuͤr, und ſchloß daraus, daß ſeine