Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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19 war, uͤber die unverſchaͤmte Antwort eines ſo veraͤcht⸗ lichen Geſchoͤpfes.

„Wenn Ihr nicht wuͤßtet, daß ich ein Shin⸗ gawn bin, ſo wuͤrdet Ihr auch nicht ſo geſchwind da⸗ mit ankommen, mir die Knochen zu brechen,“ ſagte Crohoore. Dies war nicht zu ertragen.

„Nimm dies als Draufgabe,“ rief Anton, ſo⸗ bald jene Worte ausgeſprochen waren; und er erhob ſeine geballte, ſchwere Hand, und gab dem elenden Naſeweis einen heftigen Schlag mit der ganzen Kraft ſeines Armes. Crohoore wirbelte umher und fiel; ſein Kopf ſtieß heftig gegen einen Stuhl, daß das Blut hervor quoll.

Der Pfeifer hielt ploͤtzlich inne, der Tanz hoͤrte auf, und Pierce Shea war der Erſte, den beſinnungs⸗ loſen Crohoore aufzuheben und zu unterſtuͤtzen, un⸗ terdeß ihm Alley zitternd und weinend ein Tuch gab, um die Schlaͤfe des Elenden zu verbinden, und das ſtroͤmende Blut zu hemmen. Cauth Dooling ſah ihren Mann mit Blicken des Mitleids an: denn ſie konnte ſich ſeine Gefuͤhle leicht vorſtellen, da man Scham, Betruͤbniß und Reue auf ſeinem Geſichte ausgedruͤckt ſah. Wirklich, kaum war der Schlag gegeben, als er ſich deswegen ſelbſt tadelte und haßte: ja er haͤtte in ſeiner gegenwaͤrtigen Stimmung gern ſein halbes Vermoͤgen, als Schmerzgeld, dahin gegeben.

Crohoore erholte ſich ploͤtzlich, ſprang auf und machte ſich von Piercen los, mit einer ſolchen Kraft, daß er taumelte, und auf eine Art, die wohl zeigte,

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