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zuſprach, wurde zuletzt, wie er es ſelbſt nannte, ſu⸗ guch, oder wie die Schotten ſagen, fou, auf gut Deutſch: halb berauſcht, welches die natuͤrliche Reiz⸗ barkeit ſeines Temperaments ſehr vermehrte. Das Feilen der Axt gegen den Schleifſtein, das freilich mit der Harmonie von Andrew Muldoneys Sackpfeife ſchlecht einſtimmte, beleidigte ſeine Ohren, und er rief mehr als einmal aus, daß der Schleifer aufhoͤren ſollte. Als er fand, daß man ihn nicht hoͤrte, oder nicht achtete, rief er in einem aͤrgerlichen Tone zu Crohoore(der Name des Geſchoͤpfes, das wir eben beſchrieben haben): „wozu ſchleifſt du das Ding?“ Aber ein verdrießlicher Blick war die ganze Antwort.
„Haſt du mich ſprechen hoͤren, du haͤßlicher Tau⸗ genichts?“ ſagte Anton wieder, und unterdruͤckter Zorn
uͤber dieſe ſchneidende Benennung umzog Crohoores Stirn, als er langſam ſein Haupt emporhob, um zu
antworten. „Wozu ich dies ſchleife? Ich hoͤre nun, daß Ihr mich meint; ich dachte vorher, Ihr ſpraͤcht zum
Pfeifer.“
„Das dachteſt du nicht,“ erwiederte Anton, in⸗ dem er aufſprang, zornig uͤber den frechen Ton ſeines Kuhhirten,„nein, das dachteſt du nicht, du Lum⸗ penkerl.“
Ein zweiter wilder Blick beantwortete dieſes ſchimpf⸗ liche Epithet.
„Komm mir nicht mit deinen Hundeblicken,“ ſchrie Anton,„pack' dich zu Bett, da dein ſchwarzes
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