Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Schultern und der Bruſt zeigte freilich eher Staͤrke an, als Ebenmaaß; ſeine Arme waren lang und be⸗ ſaßen die Spannkraft eines Herkules. Aber der untere Theil ſeiner Geſtalt, ſeine Huͤften, Schenkel und Beine waren gar nicht plump, ſondern vielmehr gelenkig und elaſtiſch; ja, ſo ſonderbar das Geſchoͤpf auch ausſah, ſo konnte er doch laufen, ſpringen und ſich herumbal⸗ gen, mit ſo vieler Behendigkeit und Geſchicklichkeit, welche man ſelten, ſogar unter Maͤnnern von beſſerm Anſehn, antrifft.

Er nahm keinen Antheil an der Froͤhlichkeit des Abends; er ſaß weit ruͤckwaͤrts im Kamin, ſo weit, daß die Flamme des Feuers zwiſchen ihm und der uͤbrigen Geſellſchaft loderte, welches dem Paudge Der⸗ mody Gelegenheit gab, zu bemerken, daß er wie der Teufel ſelbſt ausſaͤhe, in der Mitte ſeines eigenen Elementes. Er ſchien aͤmſig beſchaͤftigt eine roſtige Art zu ſchleifen, waͤhrend er unter dem Schatten eines alten breiten Hutes hervorgukte, der ehemals dem Anton Dooling angehoͤrte, durch den beſtaͤndigen Ge⸗ brauch aber ſehr erweitert worden, und daher mit einem duͤnnen Band von Heu zuſammen gezogen war. Dies verurſachte, daß der Hut in mancherlei unregelmaͤßigen Einbiegungen: as Geſicht fiel. Die wilden Augen blickten umher, und hefteten ſich verſtohlenerweiſe und mit Ernſt bald auf Dieſen, bald auf Jenen, als wenn er etwas Gefaͤhrliches oder Geheimnißvolles be⸗ abſichtigte.

Anton Dooling, der der kupfernen Kanne haͤufig