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ſeine Hausehre, eine ordnungsliebende, rechtliche, ſich immer gleichbleibende Frau, deren ſanfter, friedlicher Charakter auf ihrem heitern Geſichte ausgedruͤckt war. Sie ſang leiſe ein veraltetes Lied, das durch das Schnurren ihres Spinnrads in ihren eigenen engen Umkreis beſchraͤnkt wurde. Auf einer Seite ſtand ein langer, hoͤlzerner Tiſch, an dem der Herr und die Knechte, die Hausfrau und die Maͤgde gewoͤhnlich aßen, ausgenommen wenn ſie einen vornehmen Gaſt hatten, den ſie in dem nett moͤblirten Wohnzimmer aufnahmen, das einen hoͤlzernen Fußboden hatte, und an das Hintertheil der Kuͤche anſtieß. Im Vorder⸗ grunde befand ſich eine Bank, die zum Tiſch gehoͤrte, auf welcher fuͤnf oder ſechs Arbeitsleute ſaßen, die ſich des heitern Feuers erfreuten, und auf die zutraulichen und ſittſamen Scherze ihres gutmuͤthigen Hausherrn horchten.
Unter dieſen befand ſich Paudge Dermody, deſſen laͤndlicher Witz und deſſen ſchalkhafte Zunge ſich nie erſchoͤpften, und der heute beſonders aufgelegt ſchien, die Gruppe zu einem fortwaͤhrenden Lachen zu reizen. Aber niemanden vergnuͤgten ſeine Einfaͤlle ſo ſehr, als Chevaun Darlduck. Sie ſaß im Hinter⸗ grunde auf dem Boden, und legte die letzte Hand an das zinnerne, kupferne und meſſingene Gefaͤß, indem ſie ein Stuͤck nach dem andern von der Anrichte nahm, ſorgfaͤltig rieb, und wieder an ſeine Stelle ſetzte. Das andere weibliche Geſinde des Hauſes war ausgegan⸗ gen, um den Weihnachtstag mit Freunden zuzubrin⸗


