IV werfen, las ich, durch einen Zufall, dieſen Roman. Wenn er meinen Landsleuten weniger gefallen ſollte, als er mir gefallen hat, ſo liegt der Fehler wahr⸗ ſcheinlich an der Ueberſetzung, die immer nur, wie Sancho Panza ſagt, der umgekehrten Seite einer Tapete gleicht.
Die Schottlaͤnder haben ein vortreffliches Woͤr⸗ terbuch, das die Idiome oder Eigenheiten ihrer Sprache vollkommen erklaͤrt und auseinander ſetzt. Den Irlaͤndern gebricht es an einem ſolchen Huͤlfs⸗ mittel.„
Ich habe es nicht vermocht, Andy und manche andern Charaktere in dem Roman ſo fehlerhaft Deutſch ſprechen zu laſſen, als ſie im Original Irlaͤndiſch ſprechen; aber wenn ich es auch ver⸗ mocht haͤtte, ſo wuͤrde ſich mein Geſchmack dagegen geſtraͤubt haben.
Uebrigens habe ich mir die Erlaubniß meines Verlegers, Alles weg zu laſſen, was mir nicht geſiel, nur ſparſam zu Nutze gemacht.
London 1828.
E. L. Domeier, geb. Gad.


