Teil eines Werkes 
2 (1818)
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hierin den Fingerzeig Gottes, daß dieſe Fiſche ihnen nun wirklich als Wegweiſer dienen ſollten. Sie ſtanden ſogleich auf und gingen dem Flüßchen, worin die Fiſche fortſchwammen, nach, und bald erreichten ſie den Meerbuſen, wo ſich die beiden Ströme vereinigten, und zugleich die Wohnung des großen, weißen und geiehrten Schiras.

Sie fanden denſelben vor ſeiner Hütte ſitzende „Sey gegrüßt Mann Gortes!“ ſprach Moſes, „ich habe gehört, daß du mehr weißt, als ich, er⸗ laube mir, daß ich mich einige Zeit bei dir aufhal⸗ ten darf.“

„Sey mir geſegnet Prophet Gottes,“ erwie⸗

derte Schiras,„was ich thun kann, um dir mehr

Einſicht von der hohen Weisheit Gottes zu geben, ſollſt du durch mich erlangen. Laß es dir und dei⸗ nem Begleiter für heute gefallen, in meiner Hütte einzukehren. Morgen früh ſollſt du auf eine nö⸗ thige Reiſe mich begleiten, dann werde ich dich wieder zuruͤck zu deinem Volke führen“

Oen folgenden Morgen, als der Tag anbrach, machten ſie ſich auf den Weg. Als ſie ihre Reiſe begannen, ſprach Schiras zu Moſes:„höre, ich weiß du biſt in Allem zu leidenſchaftlich, und daher auch ſehr ungedultig. Du wirſt nie ein gro⸗ ßer Weiſer werden, und den Zweck des Herrn und

Schopfers kennen lernen, wenn du dir nicht dieſes

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