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als du, er wohnt am Zuſammenfluß der beiden Ströme am Meer, und wenn du hinreiſen willſt; ſo nimm dir gedörrte Fiſche mit, dieſe werden dir zur Zehrung und zugleich als Wegweiſer dienen.“
Moſes machte ſich mit Joſua reiſefertig,
und ſie traten den folgenden Tag ihren Weg an,
obgleich Moſes nicht begreifen konnte, wie gedörrte Fiſche, welche ſie zu ihrer Zehrung mitnahmen, ihnen auch zugleich als Wegweiſer dienen ſollten, Gott hat es befohlen, ſagte er und er war viel zu glänbig, als daß er dieſen hohen Ausſpruch be⸗ zweifeln ſollte.
Als Moſes mit Joſua nach dem arabi⸗ ſchen Meerbuſen wanderte, kamen ſie beide eines Tages an eine Quelle. Sie ſetzten ſich daſelbſt nie⸗ der um auszuruhen. Als ſie ſich von der Quelle gelabt und von den mitgenommenen Fiſchen geſättig hatten, ſchlief Moſes vor Ermüdung ein, Joſua aber wachte. Nahe an der Quelle lagen noch einige von den gedoͤrrten Fiſchen, als einige Tropfen aus der Quelle auf dieſelben fielen, ſogleich wurden dieſe lebendig, und ſprangen in das ruhig fortlau⸗ fende Quellwaſſer.
Joſua fand dieſes zwar ſeltſam, aber nicht
auſſerordentlich, weil er ſchon dieſe Wunder ge⸗
wohnt war, doch weckte er den Moſes und er⸗
zählte ihm das Vorgefallene. Moſes erkannte
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