Ende.
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ſchen; wünſcheſt du mir einen Sattel auf den Rücken.“ Da erzählte ihr der Mann wie es ihm ergangen, und daß er nun nur noch einen Wunſch übrig habe, ſo wolle er für ſie beide etwas recht Gutes wünſchen; er wolle ihr ein Gehäuſe über den Sattel machen laſſen, daß man ihn nicht ſehe. 8
Aber da jammerte die Frau, ſchrie und bat ihn, nichts zu wünſchen, als daß der Sattel wieder vom Rücken käme, ſonſt würde ſie ſich tödten. Da der Mann ſie ſehr lieb hatte, und das ganze Ver⸗ mögen, das ſie beſaßen größtentheils von ihr her⸗ kam; ſo ward er gezwungen den dritten Wunſch
nach ihrem Verlangen zu thun, und ſogleich fiel
der Sattel auf die Erde. Was hatte er nun von ſeinen drei Wünſchen, der hartherzige und habſüch⸗ tige Reiche? Verdruß, Mühe und den Verluſt ei⸗ nes ſchönes Pferdes. Der Arme aber lebte ver⸗ gnügt, ſtill und fromm bis an ſein ſpätes ſeliges


