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ſandigen Weg, und die Mittagsſonne auf ihn brannte, ward es ihm warm und das Gehen ſehr ſauer; der Sattel drückte ihn dazu auf den Rücken. Dieſes machte ihn ganz verdrüßlich, auch war ihm immer noch nichts eingefallen, was er ſich wün⸗ ſchen ſollte. Denn wenn er meinte er hätte Etwas, da ſchien es ihm hernach viel zu wenig und gering.
Dabei kam es ihm ſo in die Gedanken, wie es
ſeine Frau jetzt ſo gut habe, die ſitze daheim in der kühlen Stube und laſſe ſich das Frühſtück wohl ſchmecken. Das ärgerte ihn, und ohne daß er es
wußte, ſprach er ſo vor ſich hin:„ich wollte der Sattel ſäß' auf meiner Frau ihrem Rücken, als
daß ich ihn ſo auf dem meinigen ſchleppen muß.“
Kaum daß die Worte zu Ende waren, ſo
war der Sattel von ſeinem Rücken fort. Nun merkte er, daß der zweite Wunſch ſchon erfüllt ſey. Da ward ihm angſt und heiß, daß er nur noch ei⸗ nen Wunſch übrig hatte. Er eilte nach Hauſe, um daheim ſich einſam hinzuſetzen und ſich etwas Großes zu wünſchen.
Als er nach Hauſe kam und in die Stube trat, da ſaß ſeine Frau da, und hatte den Sattel auf
dem Rücken und wollte nicht wanken noch weichen.
Sie jammerte, als er in die Stube trat, und ſagte: nach, ich unglückliche Frau, ach, was haſt du ge⸗ macht, du ſollſt dir etwas Großes und Gutes wün⸗
ſchen;
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