Teil eines Werkes 
2 (1818)
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der Schätzung des Werths) unſerer Handlungen ſteht der gute Willen oben an; es iſt die Bedingung alles Uebri⸗ gen. Aber nur dann iſt gut der Wille, wenn er ohne Nebenabſichten handelt, wie Pflicht ihm zu handeln gebeut.“

Fo und der Reſch 8. u nd Arme (Eine Chineſiſche urſage.). 3

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Einſt reiſte Fo in einer andern Gegend. Abends ſpäͤt, als es ſchon dämmerte, ſtanden auf dem Wege vor ihm zwei Häuſer, einander gegenüber, ein großes und ein kleines. Das große gehörte einem Reichen, das kleine einem Armen. Da et nun müde war, und die Nacht einfiel; ſo wollte er

hier eine Herberge ſuchen, er dachte alſo bei ſich

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bat,

ſelbſt, du gehſt zu dem Reichen, dem wirſt du nicht. veſchwerlich fallen, der wird einen armen Reiſen, den gern aufnehmen. Er klopfte alſv bel demſelben an. Der Neiche guckte zum Fenſter heraus, und als er härte, daß der Reiſende um ein Nachtlaget