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pen, die ſich ſtellen, als ob ſie weder Hunger noch Durſt hätten, wenn ſie auch beides noch ſo ſehr haben, und die zu jedem Biſſen und zu jedem Trunk genöthigt ſeyn wollen. Solche Menſchen machen mir am Ende den Kopf ſo warm, daß ich den Stock nehme, und ſie zum Hauſe hinaus prügle. Ein ge⸗ vader teutſcher Mann wie ihr, der Gottes Gaben genießt, wie er ſie bei mir findet, darf das nicht befürchten.*—„Eure Sitte iſt nicht übel, Herr
Ritter. Ich wünſchte wohl, ſie wäre überall ein⸗ geführt. Nun, nochmals Dank für das Genoſſene.
Gehabt euch wohl.
Franz gab ſeinem Klepper die Sporen, und verlor das S Schloß bald aus den Augen. Die ganze uͤbrige Reiſe machte er, ohne daß ihm etwas Beſonderes zuſtieß, und endlich langte er glücklich in Antwerpen an. In dem Gaſthofe, wo er ein⸗ kehrte, erkundigte er ſich bei dem Wirthe nach den Kaufleuten, die ſeines Vaters Schuldner waren, und fragte, ob ſie noch lebten, und in welchen Umſtänden ſie wären.„O!“ ſagte der Wirih,„das
ſind jetzt reiche Leute; ſie gehören zu den angefe ehenſten
in unſerer Stadt.“— Dieſe Nachricht war Fran⸗ zen ſehr erfreulich, und er verſprach ſich den beſten Erfolg von ſeiner Reiſe. Am folgenden Tage ging er aus, und ſuchte den Schuldmann au f, an wel⸗ chen er die größte Forderung hatte, Er brachte
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