Teil eines Werkes 
2 (1818)
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Franz ſprang ſchnell aus dem Bette, kleidete ſich in ſeine eigene Kleider die nun getrocknet waren, wieder an, und ging, weil er mußte, in das Zim⸗ mer des Herrn, um mit ihm zu frühſtücken. Hier fand er herrlichen Weſtphäliſchen Schinken, ge⸗ räucherte Zungen, weißes Brod und Pumperntckel**), allerlei feine abgezogene Branntweine und al⸗ ten Rheinwein. Ohne ſich lange nöthigen zu laſ⸗ ſen, griff er zu und ließ es ſich vortreff lich ſchmecken. Als er ſich recht ſatt gegeſſen hatte, ließ er ſeinen Klepper ſatteln und vorführen, und erwartete nun alle Augenbläcke den gedroheten Abſchied. Um ſich fur die Prügel ſo gut als möglich bezahlt zu machen,

ſeln des Frühſtücks etwas zur Zehrung auf den Weg mitzunehmen?2—„Sehr gerne,“ antwortete der Ritter; und ſogleich half er ſelbſt ihm die Ta⸗ ſchen voll ſecken, ſo viel ſie faſſen konnten. Jetzt war. Franz zur Abreiſe gerüſtet; er dankte mit einem treuherzigen Händedruck für die gute Auf⸗ nahme und Bewirthung, und ging hinunter in den Hof. Der Ritter wünſchte ihm eine glückliche Reiſe, und begleitete ihn; die Leute im Hauſe wa⸗ ren geſchäftig, ihm noch die Petſen kleinen Dienſte

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») Ein tröftiges von ungeſrstenen a kenes Brod.

fragte er:„Erlaubt ihr wohl, von den Ueberbleib;