Teil eines Werkes 
2 (1818)
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neuen Unterthanen, dann ließ er ſich in der Thron⸗ ſtadt von ſeinem Volke huldigen, und ſetzte einen von den Räthen des Divans, der ſein Lehrer geweſen war, zum Unterkönig ein. Darauf kehrte er mit Segenswünſchen begleitet ſein neues Kö⸗ nigreich zurück, und alle Jahr kam er wieder, hielt ſich zwei bis drei Monat auf, bereiſte die verſchiedenen Theile, und unterſuchte, wie ein weiſer, gerechter Fürſt, Alles, und ob ſeine zum Beſten des Volkes gegebenen Geſetze befolgt würden. Eine ſchöne, an Geiſtesgaben reiche und tugendhafte Gemahlin beglückte ihn mit einer anſehnlichen Nachkommenſchaft. Von ſeinem Volke geliebt und geſegnet und von auswärtigen Völkern geehrt und gefürchtet, regierte er mit weiſer Türteuſicht! bis in das höͤchſte Alter.