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ten angelegt war! Die Kinder brachen in ein Freu⸗
dengeſchrei aus, Michel und Jakobine um⸗
armten ſich unter Thränen.„Mein Gott,“ ſagte Jakobine, indem ſie die Hände faltete,„was habe ich gethan, um ein ſo großes Glück zu ver⸗ dienen 2⸗ Nun wurden die Einſiedler in ihre neue Wohnung geführt, die unten aus zwei hübſchen Stuben, einem Holzplatz Küche, jedes mit dem nöthi⸗ gen Hausrath angefüllt, beſtand. Das Wohnzimmer mit Vorhängen von Baumwollenzeug, zwei hölzerne Diſche, ſechs Stühle und zwei ſtroherne Armſeſſel und einen großen Schrank. Jakobine nahm ihr Gebund Schlüſſel, öͤffnete den Schrank, und fand daſelbſt zwei vollſtändige Kleider für ihren Mann, eben ſo viel für ſich und für ihre Kinder, dabei Hemden, Strümpfe, Mützen und Hauben; überdies Bett⸗, Tiſch⸗ und Handtücher, und einen großen Vorrath von Flachs zum Spinnen. Nach⸗ dem die Familie den großen Vorrath in ihrem Schranke beaugenſcheinigt hat en, gingen ſie in den Garten der bereits mit Hülſenfrüchten und Küchen⸗ kräutern bepflanzt war, man durchging einen klei⸗ nen Hof worinnen ſich ein Hahn mit zwanzig Hüh⸗ ner befand, man öffnete ihnen einen Stall, wo zwei ſchone Kühe ihnen entgegen muhten, auch ſagte man ihnen daß ſie in der Nachbarſchaft eine kleine Wieſe als Eigenthum beſäßen. Michel und
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