Teil eines Werkes 
2 (1818)
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Und iſt doch nicht ſtolz, gar nicht ſtolz.— 3 94„Eine

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lie, beſtieg ihren Wagen und kehrte uach Forges zurück. Michel und Jakobine waren auſſer ſich

vor Freude und Verwunderung. Die ſchöne Un⸗

bekannte war jetzt der einzige Gegenſtand ihrer Un⸗ terhaltung, und ſie ſprachen gegen Abend noch da⸗ von, als ſchon Leute kamen, um ſie nach Forges abzuholen. Vier Männer legten Michel ſanft auf eine Tragbahre, die mit einer Matratze be⸗ deckt war, und trugen ihn langſam fort. Jako⸗ bine beſtieg mit ihren Kindern einen offenen Wa⸗ gen, und ſo langten ſie nach neun Uhr in der Däm⸗ merung zu Forges an. Man brachte ſie in ein Haus

wo ſie leinen Zeug und gute Betten fanden. Kaum war Michel zur Ruhe gebracht, ſo verließ ihn Jakobine, um bei der Wirthin Er⸗

kundigung einzuziehen. In einer Viertelſtunde kam ſie zurück.„O Michel!“ rief ſie,„du wirſt er⸗ ſtaunen.“—

„Was iſt denn? Geſchwind! 6,—

„Die ſchne Frau— weißt du, daß ſie eine Fürſtin iſt 2ℳ

——„Ja wirklich! dieſe ſchöne, gute Frau

iſt eine Fürſtin, und überdieß eine Herzogin von

.allein den Namen habe ich vergeſſen. Kucz damit du alles weißt, ſie iſt eine Baſe des Königs.—

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