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Tage hin, bis ſie eine kleine, doch wohl befeſtigte Hütte zu Stand brachten, die indeſſen einen Teh⸗ ler hatte, daß ſie nach Verhältniß ihrer Große zu niedrig war, denn ſie konnten, wenn ſie darinnen waren, nicht aufrecht ſtehen. Sie wurden dieſes nicht eher gewahr, bis ſie ganz fertig war⸗ Sie hatten vergeſſen— weil man, wie Michel ſagte, unmöglich nicht an Alles denken kann!— daß ſie eine Hütte baueten um ſie zu bewohnen, und daß ſolche ein Verhaͤltniß mit ihrer Größe haben müſſen.
Jakobine bemerkte dieſen Uebelſtand zuerſt, und ob gleich der Bau beinahe vollendet war, hatte ſie doch Muth genug ſolchen auf's neue anzufangen. Michel aber brachte ſie von dieſem Gedanken zu⸗ rück.„Wir gehen am Ende“ ſagte er,„doch nur in unſere Hütte um auszuruhen, und da iſt es gleichviel ob man ſitzt oder liegt.“ Jakobine hatte gegen dieſe Gründe nichts entgegen zu ſetzen, und ſo wurde die Hütte vollendet.
Der Tag wo man daſelbſt das erſtemal Mittags⸗ mahl hielt, war für dieſe genügſame beſchränkte Menſchen ein Feſtag. Michel war am Morgen in der Abtei geweſen, und hatte friſchen Vorrath an Brod uad geroiten Kartoffeln geholt, aus dem Dorfe hatte er einen. Tepf Milch und Eier mitge⸗ hracht, die er daſelbſt gekauft hatte. Die Freude der Kinder bei'm Anblick dieſes herrlichen Mahls
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