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len, er trug ſie in der Freude ſeines Herzens einige
Schritte weit. Er antwortete auf alle ihre Fragen
mit der groͤßten weitſchweifenſten Ausführlichkeit. Jakobine war ſehr vergnügt über ſeine Er⸗
zühlung; doch konnte ſie nicht umhin, mit ihm ein
wenig zu ſchmollen, weil er in dem Dorfe Bobec
keine Hacke gekauft hatte, um damit die Aeſte von
den Bäumen abhauen zu köngen.„Haben wir nicht,“/
ſagte ſie,„neun Lievers und zehn Sou“ dies war
die ganze Frucht ihrer Erſparniß ſeit zehen Jahren— was ſollen wir mit alle dem Geld beginnen?— „Das iſt wahr,“ erwiederte Michel.,„allein man kann unmöglich an alles denken. Wir hatten auch
ganz vergeſſen, daß der Winter kommen wird.—
„Bei dem Winter fällt mir ein ℳ verſetzte Jako⸗
bine,„daß du das Geld aufheben mußt, um
Schaaffelle dafür zm kaufen.“—„Freilich!“ ant⸗
wortete Michel,„denn es darf uns an nichts gebrechen, weil wir doch nun einmal unſer beben bier zubringen müſſen.”—„Wohlan“ rief Jako⸗ bine,„laß uns Hand anlegen, wir können ja mit unſeren Meſſern kleine Zweige abſchnelden.“
Sie nahmen ſogleich den Weg in das Gehölz; Fanden einen ſchicklichen Platz und für ihre Hütte Paſſende Bäume, ſie arbeiteten ohne Aufhören, bis zur Nacht. Beide waren weder ſtark, znoch die harte Arbeit gewohnt; daher gingen über vierzehn 3 Tage
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