Teil eines Werkes 
2 (1818)
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*— 4— erzogen wurden.

Um dieſe Zeit warf das Schickſal unſerm zu⸗ friedenen Pärchen den erſten ungünſtigen Blick zu.

* Frau des Pachters ſtarb, und er ſelbſt folgte

r zwei Jahr nachher. Dadurch verloren Michel und Jakobine den beſten Dienſtherrn und die einzige Stütze, welche ſie auf der Welt hatten. Ei⸗ nige Anverwandten traten die Vormundſchaft über die Kinder an, nnd nahmen das kleine Erbe in Beſchlag. Sie waren unempfindlich genug den ar⸗ men Michel und ſeine Jakobine zu verab⸗ ſchieden.

Nun mußten ſie alſo die theure Hütte verlaſſen,

die ſie als ihr väterliches Haus betrachteten; ſie mußten ſich aus den Armen der kleinen Kinder des tugendhaften Anſelm losreiſen, dieſer Kinder, die Jakobinen ſeit zwei Jahren den ſüßen Mut⸗

ternamen gegeben hatten. Die gute Jakobine

benetzte ſie mit ihren Thränen, und ſchieden von ihnen in Verzweiflung, begleitet von ihren vier Kindern und dem hochbetrübten Michel, der unter dem Arme ein großes Bündel trug, welches einige grobe Kleidungsſtücke und Hemder enthielt, das einzige Gut, das dieſer unglücklichen Familie übrig blieb.„ In dieſer traurigen Lage wurden ſie glücklicher⸗ G weiſe

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von vier Kindern, die mit des Pachters Kindern

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