Teil eines Werkes 
2 (1818)
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*) Soviel mir bekannt iſt, waren die Raͤuber und

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falſche Wahl und durch Mißbrauchz warum wendet ihr ſolche nicht lieber dazu an, die Tugend der Menſchenliebe, der Gedult, der Großmuth, der Freundſchaft und des Wohlthuns in ihrer ganzen Kraft und Schönheit darzuſtellen? Dann ſeyd ihr Wohlthäter für eure Zeitgenoſſen und nur da⸗ durch könnt ihr Ruhm und Segen von der Nach⸗ welt erringen. d

die Braut von Meſſina, dann die Leiden des jungen Werthers und die Wahlver⸗ wandtſchaften die erſten und beruͤhmteſten, und dieſen folgte dann ein Heer von Nachah⸗ mungen. Kaum erſchien die dramatiſche Dichtung: der 24te Februar, ſogleich kam ein Anderer und ſchrieb ein ahnliches: der 29 te Februar. Der naͤmliche Verfaſſer ſchrieb zu gleicher Erbauung: Die Schuld. Von glei⸗ chem Schlage iſt unlaͤngſt von einem ungenannten Verfaſſer in 2 Baͤnden erſchienen: Die Elirire des Teufels, Trotz ſeiner einzelnen Schoͤn⸗ heiten iſt es ein verzerrter widerlicher Roman⸗ Durch ſolche Buͤcher werden wahrlich die Men⸗ ſchen nicht ſittlich beſſer. 3

1932 imet 2) 36 e⸗ 8 Glücklich und Gluͤckſelig ſeyn, welcher grofe Unterſchied! Was iſt denn das Glück, dem nur Thoren nachjagen und dem ſie Alles, ihre Unab⸗ hängigkeit, ihre Ruhe, ja ſogar ihr gutes Gewiſſen aufiuopfern bereit nd? Ein Schatten, der hlos dem geblendeten Auge der Leidenſchaft oder der Ei⸗

Sa tel⸗ 6