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derkehren zum herrlichen Auferſtehungsfeſte. Du, Andreas Lamm, biſt berufen ihn zurückzu⸗ führen.» 4
Emſig ging er wiederum an die ſchon ſo oft vollbrachte und wieder zerſtörte Arbeit. Sa⸗ bine ſchlich ſeufzend aus dem Zimmer und be⸗ antwortete, indem ſie die feſteſten Verſicherun⸗ gen ihrer fortwährenden Verwandtenliebe aus⸗ ſprach, und des Pflegevaters Zuſtand und Ge⸗ ſinnungen gegen Julius ſo ſchonend wie mög⸗ lich erwähnte, das Schreiben des Vetters.
Von nun an entſpann ſich ein ununterbroche⸗ ner Briefwechſel zwiſchen Julius und Sabi⸗ nen. Freundlich geſtaltete ſich jetzt aus der Ent⸗ fernung ein liebevolles Verhältniß, das früher in häuslicher Gemeinſamkeit ſich nie hatte bilden wollen. Julius erkannte leider nun erſt das reiche Gemuth und den ſittlich gebilderen Geiſt der Jungfrau, die— hätte er ihr früher ver⸗ traut und ſie in ſein Leben verflochten— ihn vor ſo vielen bedauernswerthen Verirrungen be⸗ wahrt haben würde. Von ſolchen Gefühlen be⸗
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