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hegte, dieſesmal werde ihm ſein kunſtreiches Werk
glücken, da führte ſie nach langem und furchtſa⸗
men Zögern ihren Entſchluß aus, und über ihre Lippen bebte der Rame Julius. Starr und durchbohrend blickte ſie Andreas an:
Hörſt Du wohlls rief er dann in einem ſeltſamen ſingenden Tone, swie ſchon jetzt der Dämon aus allen Fugen der einzelnen Theile höhniſch und widrig heult? O, ich fürchte ihn nicht, den hölliſchen Geiſt! Hinweg mit ihm! Sein Reich werde zerſtört!»
Unter ſeiner Hand zerbrachen die ſchon ver⸗ bundenen Stücken der Geige. Düſter lächelnd legte er ſie vor ſich hin und fuhr mit leiſer Stim⸗ me fort:
Nun iſt es ſtill geworden! Die Kunſt iſt begraben. Tief unten in der dumpfen Gruft liegt ihre Leiche, und über dem Hügel ſchwebt der krächzende Rabe, der eigentlich der Satan iſt und den Engel des Amati vertrieben hat. Aber Geduld! Die Poſaune erklingt. Auch die Kunſt muß auferſtehen und der Engel muß wie⸗


