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berückſichtigen und ihr ein Paar Worte des Ab⸗ ſchiedes zu gönnen, nach ſeinem Zimmer eilte.
Sabine blickte ihm ſeufzend nach. Dann ſprach ſie trübe für ſich hin:
Auch ich gab ihm mein Theuerſtes: das Beſte was ich hatte; aber er achtet es nicht. Leicht⸗ ſinnig und kalt zerpflückt er die ſchuldloſen Blu⸗ men, ſo wie er mein Herz zerreißt.»—
Als am nächſten Morgen die erſten Sonnen⸗ ſtrahlen über die Berge hinab das freundliche Städtchen begrüßten, da fuhr raſſelnd eine Kut⸗ ſche durch die Straßen und der frohe Schall des Poſthorns rief manchen Schläfer munter. Ju⸗ lius ſaß in der Kutſche. Er warf im Abfahren noch einen Blick auf das väterliche Haus: da lä⸗ chelte hinter den Gardinen eines Seitenfenſters ein Engelsantlitz durch Thränen zu ihm hinab.
Ha, Sabinels rief er aus. Wie konnte ich ſie vergeſſen?“ Aber ſchon hatte die Kutſche um eine Straßenecke gewendet und er mochte, um den Vater nicht zu erwecken, nicht wieder in's Haus zurück. Seine Seele fühlte ſich von
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