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dige Zurückkunft entgegentrat. Neben dem freund⸗ lichen Sonnenblicke auf ihrem Antlitze ſchwamm aber auch ein düſteres Wölkchen, das von bei⸗ den Männern weder bemerkt noch beachtet wurde. Sie hatte geweint. Augen und Wangen trugen hiervon noch die, trotz allem Bemühen unver⸗ tilgt gebliebenen Spuren.
Bald verſammelten ſich des Stadtmuſikus Ge⸗ ſellen und Lehrlinge, und jeder nahm den ihm gebührenden Platz am Eßtiſche ein. Eine beſon⸗ ders feierliche Stimmung ſchien heute über der reichlicher als gewöhnlich beſetzten Tafel zu wal⸗ ten. Andreas Lamm ſchwieg und genoß we⸗ nig. Er erwog mit ernſtem Sinne die Wichtig⸗ keit des Augenblicks, in welchem ein Sohn aus dem Elternhauſe ſcheidet, um nun allen Zufällen des Lebens hingegeben, ſeine eigene Bahn zu ſuchen und zu wandeln. Seine Blicke lagen da⸗ bei oft forſchend auf Julius, der ſeinerſeits ſehr zerſtreut ſchien und im Geiſte wohl mehr ſchon in der Fremde, als zu Hauſe ſeyn mochte. Sabine, welche der Haushaltungsgeſchaͤfte we⸗
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