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Endlich nahm der alte Lamm wiederum das Wort und erklärte trocken, der Rath möge nun das Quartett ſeinen Anfang nehmen laſſen, ſonſt verſtreiche unbenutzt die Zeit, und am Ende ſähen er und ſein Sohn ſich genöthigt, nach Hauſe zu gehen, ohne nur einen Strich gethan zu ha⸗ ben. Da wandte ſich Franzheimer eilig von den beiden Muſikern, ließ ſchnell den eleganten Quartettpult zurichten und flüſterte dann dem Andreas zu:
Freundchen! Ihr verderbt mir heut den gan⸗ zen Spaß. Doch kommt nur und geigt. Bei'm Himmel! ich glaube, Renata hat mich zu ei⸗ ner Dummheit beſchwatzt, die Euch nicht behagt und mir, aufrichtig geſagt, ſehr zur Laſt fällt. Was brauchten wir einer großen Geſellſchaft am Abſchiedstage, um uns zu rühren? Dazu wäre bei Gott unſer Quartett genug geweſen! Doch fangt an. Bei Eurem eigenſinnigen Beharren auf dem Fortgehen iſt jeder Augenblick koſtbar.» Ich ſpiele heute gar nicht,» ſagte nun An⸗ dreas zu dem Rathe, der ihn bleich werdend


