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lichen Strich durch die Rechnung. Statt der ge⸗ wöhnlichen vier Exekutanten des Quartetts, aus denen auch des Quartetts Publikum beſtand, fand ſich noch eine große Geſellſchaft geputzter Herrn und Frauen vor, ſämmtlich Honoratioren des Orts nebſt ihren Familien. Der Rath kam dem ver⸗ wunderten Stadtmuſikus mit feierlichem Ernſte entgegen und ſagte:
«Lieber Lamm! Heute ſehe ich Ihren Ju⸗ lius zum letztenmale in meinem Hauſe. Mor⸗ gen zieht er aus, um Lorbeeren einzuerndten und mit dem Talente zu wuchern, das ſie väterlich geweckt und gepflegt. Da habe ich denn an die⸗ ſem Abende dem lieben Söhnchen zu Ehren einen größern Freundekreis zuſammengebeten, als wohl gewöhnlich bei uns geſchieht. Damit er dieſer Stunden auch noch lange und in der Ferne gedenke, ſoll heute die Tonkunſt in höherer Weihe erſchei⸗ nen als ſonſt. Nach dem Quartett wird Renat⸗ chen eine große Bravourarie ſingen, dann gibt es ein Septett, das Finale aus der Schöpfung und wer weiß was ſonſt noch Alles!)


