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Stimmen des Lebens : drei Erzählungen / von Georg Döring
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ren Regionen ſpricht, mitgeben in die Fremde? Ihr wollt Euch trennen von dem herrlichen Vermächt⸗ niſſe Eures großen Lehrers Karl Stamitz?⸗

Freilich will ich das!y ſagte Andreas mit weicher Stimme, und eine Thräne der Weh⸗ muth rollte über ſeine gefurchte Wange. Der Julius weiß das Inſtrument beſſer zu behan⸗ deln als ich, ſo wie denn überhaupt in der Uebung der Tonkunſt dieſe Zeit der fruhern vorgeſchrit⸗ ten iſt. Ihm wird die Amati von großem Nutzen ſeyn, und ich hoffe auch, daß er ſie im⸗ merdar ſchätzen und ehren ſoll!*

Gewiß!) fiel ſchnell und feuerig Sabine ein:«Julius hat das beſte Herz und wird das große Opfer, das ihm ſein Vater mit dieſem Geſchenke bringt, erkennen.»

Es iſt aber doch arg von ihm, ſprach jetzt der Alte und legte, indem ſich ſein Antlitz wie⸗ der verfinſterte, die Geige in den Mahagonika⸗ ſten,«daß er gerade heute am letzten Tage un⸗ ſeres Zuſammenſeyns mein Gebot unbeachtet läßt und mich durch ſein Außenbleiben in die Ver⸗