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gel und gewahrte zu ihrer Freude, daß des Al⸗ ten Angeſicht ſich erheiterte. Als ſie nun mit einem leiſe hinſterbenden Tone das Lied, und mit einer ſanften Arpeggiatur die Begleitung ſchloß⸗ da war Andreas Lamm wiederum zu vollkommener Gemüthsruhe gelangt, hielt die Amati betrachtend und ſinnend vor ſich hin und ſagte halblaut:
Ich glaube doch, daß er ihrer werth iſt! Seine Seele iſt voll Geſang und Harmonie, und den Grundbaß eines feſten Characters wird er wohl mit einer naͤhern Kenntniß der Welt und der Lebensverhältniſſe gewinnen. Nicht wahr, Sabiney— fügte er fragend nach der Jung⸗ frau gerichtet hinzu— Du meinſt auch, daß ich ihm die Amati als eine Freude und Glück bringende Reiſegefährtin mitgebe?„
„Wie,» entgegnete das Mädchen mit heller
ſtrahlenden Blicken und höher wogender Bruſt: „Ihr wollt dem Julius Euer Liebſtes„Euere höchſte Freude auf der Welt, das wunderbare In⸗ ſtrument, deſſen fremdartiger Glockenton aus höhe⸗
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