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dieſe Ahnung in meine Seele, aber: gieb mir Gewißheit, mache mich zum ſeligſten Sterblichen, ſprich: liebſt Du mich wieder?„
Clärchen konnte nicht antworten. Ein unaufhaltſamer Strom von Thränen rollte über ihre Wangen. Sie verbarg ihr Antlitz an der Bruſt des Jünglings.
0 ſprich dieſes eine Wort: das himmliſche Ja, um das meine Seele ſehnſüchtig fleht!„ rief Heinrich dringender: Ich fühle es, Du liebſt mich wieder. Dieſe Thränen, dieſes zärtliche Hingeben ſind beredte Sprecher. Aber meine Liebe iſt ungenügſam; ſprich: willſt Du mein Weib werden, mir eigen ſeyn für ewig und im⸗ merdar?»
Da blickte die Jungfrau von der Bruſt des Jünglings auf in ſein Antlitz und entgegnete mit feſter Stimme:
⸗*Ja, ich will Dein eigen ſeyn für ewig und immerdar!»
Das Bündniß der Herzen war geſchloſſen. Heinr ich druckte die Geliebte mit Innigkeit


