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meinte gar, er werde ſich ein Leids anthun und prieß dann die häusliche Seligkeit, welche eine Frau bei dem rechtſchaffenen jungen Manne zu erwarten habe, und daß ein ſolch unverdorbener Menſch vom Lande zehnmal mehr werth ſey, als alle geſchniegelte Stadtherrchen. Clärchen hörte das alles ruhig mit an; glaubte aber die Frau Muhme endlich am Ziele zu ſeyn, und die Jungfrau Nichte durch die Macht ihrer Gründe zu einem günſtigen Entſchluſſe geſtimmt zu ha⸗ ben, dann ſchnitt deren wiederholtes:«nim⸗ mermehrl“ den Faden der Unterhandlung plötzlich wieder ab, und Zeit und Mühe waren verloren.
Mit ſtets wachſender Sehnſucht erwartete Clärchen die Stunde, in der ſie ſich zum See begeben konnte. Dort fand ſie den lieben Heinrich, der, wenn er ſich darauf ver⸗ ſtand, bis jetzt nur in den Blicken des Mäd⸗ chens das ganze Geſtaͤndniß der Liebe, das er ſchon offen ausgeſprochen, hatte leſen können.
An einem ſchönen Abende ſchaukelte der be⸗


