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gleich ungeheuern Edelſteinen heruͤber; die Luͤftchen, welche aus den Gletſcherſpalten ſtroͤmten, ſchlugen melodiſch an des Juͤng⸗ lings Ohr.
„Und die Kriſtallkonigin?“ ſtammelte er und heftete das fragende Auge auf den Alten:
„Die liegt dir ja gewaltig am Herzen!“ entgegnete der ſchwarze Herli. Ein hoͤh⸗ niſches Laͤcheln flog bei dieſen Worten uͤber ſein Antlitz. Dann fuhr er fort:
„Freilich! Heute waͤre es noch Zeit fuͤr dich. Du koͤnnteſt dann der Braut eine ſchoͤne Mitgabe heimbringen und fuͤr immer herrlich und in Freude leben! Wenn du nur nicht ſo engherzig waͤrſt und allzuſehr an alten, thoͤrigten Vorurtheilen hielteſt; aber ich wette darauf, wenn ich Ernſt machen und dir den Weg zur Kriſtallkoͤnigin zeigen wollte, du wuͤrdeſt zuruͤckbeben und meinen Beiſtand verſchmaͤhen!“
„Verſuchſe es nur!“ antwortete Werni. „Kommt es drauf an dem Deufel in's Geſicht


