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zu lachen und in die Gluth der Hoͤlle zu ſchauen, ſo habe ich wohl eben ſo viel Muth, wie du! Gilt aber die Sache nichts mehr und nichts weniger, als den Beſuch bei einem ſchoͤnen Weibe, ſo wuͤſte ich gar nicht, warum ich, der juͤngere, dahinten bleiben ſollte?“
Bei dieſen Worten hatte eine dunklere Gluth die Wangen des Juͤnglings gefaͤrbt, das Feuer ſeiner Augen flackerte unſtaͤtt hin und her und ein tollkuͤhner Trotz lag in ſeiner Miene. 3
„Steht es ſo mit dir?“ ſprach hierauf lang und gedehnt der ſchwarze Herli:„dann koͤnnen wir freilich den großen Gang mit ein⸗ ander wagen und die Großmuth der glaͤnzen⸗ den Koͤnigin auf die Probe ſtellen!“
Hiermit ergriff er Wernis Rechte und zog ihn nach dem Gletſcher hin. Des Juͤng⸗ lings Beſinnung kehrte fuͤr einen Augenblick zuruͤck:
„Aber ich habe keine Eisſchuhe, keinen Stab“— wandte er ein.


