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er erſtaunen uͤber die ſchnelle und ſeltſame Umwandlung, welche, ſeit er den Herli durch ſein Fernrohr beſchaut, mit dieſem vor⸗ gegangen war. Der Alte ſtand nicht gebeugt, wie gewoͤhnlich unten im Thale; er hob ſein Haupt faſt ſtolz empor, ſein Antlitz war mit jugendlicher Roͤthe uͤberflogen, aus ſeinen ſonſt truͤben Augen blitzte ein zwar duͤſtres, aber recht lebendiges Feuer. Werni konnte ein inneres Grauen nicht bekaͤmpfen. Der fieber⸗ hafte Zuſtand des Juͤnglings ſtieg von Augen⸗ blick zu Augenblick, in maͤchtigern Wallungen ſtuͤrzte das Blut durch ſeine Pulſe; umſonſt wehten die Gletſcherwinde um ſeine gluͤhende Schlaͤfe: die Phantaſie jagte tauſend ſeltſame Gebilde durch ſein Haupt.
„Was ſprachſt du von der Kriſtallkoni⸗ gin?“ ſo redete er nach einem langen Schwei⸗ gen den Herli an, der ſeit dem erſten Gruße ſtarr und ſtumm in die weite Eis⸗ und Schnee⸗ gegend geblickt hatte. Der ſchwarze Herli wendete ſich auf dieſe Frage nach dem Juͤng⸗


