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ihr muͤrriſches Betragen in ihrem Frohſinne nicht irre machen; Swendi war zu Seppi's groͤßtem Aerger am heutigen Abende bei Wei⸗ tem zaͤrtlicher gegen ſeine Braut, als am geſtrigen; der Meier erzaͤhlte in der heiter⸗ ſten Laune einen muntern Streich nach dem andern aus ſeiner Jugendzeit, und als Seppi einmal gedachte der hinausgegangenen Aen⸗ neli ungeſehen zu folgen, hielt ihn gleich der
Alte zuruͤck und noͤthigte ihn, an der eben zur Sprache gekommenen Geſundheit des Schwei⸗
zerbundes auf dem Gruͤtli Theil zu nehmen. Der Abend war im Fluge voruͤbergegangen. Seppi wurde von dem Meier bis zu ſei⸗
nem Schlafgemache begleitet. Hier uͤberdachte
er mit Ingrimm den vergangenen Tag und
befeſtigte ſich nur trotziger in dem Vorſatze:
von Aenneli um jeden Preis einen letzten Abſchied zu nehmen. Er warf ſich auf ſein Lager, ohne Ruhe zu finden. Neidiſch ſah er auf den, im Mondenlicht in der Mitte des Gemachs ſchlummernden Pflock, dem keine


