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furchtſam nach dem uͤbel gelaunten Herrn her⸗ uͤber blickte.—
Mit dem Eintritte des Abends kehrten auch der Meier und Swendi von ihrem Gange
nach Altdorf zuruͤck. Beide waren hoͤchſt froͤhlichen Muthes. Seppi und der Ober⸗
ſenn mußten ſich mit ihnen niederſetzen und
ihnen in feurigem italieniſchen Wein Beſcheid thun. Unterdeſſen wurde Aenneli in dem Kreiſe der Freundinnen feſtgehalten, welche, wie es an einem ſolchen Feſtvorabende wohl
oͤfters zu geſchehen pflegte, brennende Flachs⸗
baͤllchen in die Luft blieſen und aus ihrem Fluge allerlei Vorbedeutungen ſchloſſen. Seppi mußte die von dem Oberſenn ausgebrachte Geſundheit des Brautpaars mittrinken; er verzog dabei ſein Geſicht, als haͤtte er Galle
niedergeſchluckt. Swendi und der Meier
ſahen einander an und laͤchelten. Wer uͤbrigens
wie auf Kohlen ſaß, das waren Seppi und Aenneli; allein mit aller Ungeduld kamen ſie nicht weiter. Die Andern ließen ſich durch


