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briele traten aus dem Portal und flogen nun, als ſie Frau von Nordeck, die zuerſt den Wa⸗ gen verlaſſen hatte, erkannten, dieſer entgegen. Nach wenigen Augenblicken lag Helene an der Bruſt ihres Gemals. Er, der indeſſen ſehr gealtert, war erſtaunt, ſie noch blühend, faſt reizender, als er ſie vor vielen Jahren zum letztenmale geſehen, wieder⸗ zufinden. An ſeinem Herzen lösten ſich ihre Ge⸗ fühle in einen Strom von Thränen auf.
„Ja,“ rief ſie aus,„jetzt erſt bin ich ganz wie⸗ der die geworden, die ich war! Ich erkenne mich ſelbſt wieder und alle Erinnerungen des frühern Glückes werden lebendig. Hier nur an dieſer Stätte meiner Freuden und meines Mißgeſchickes konnte mein Geiſt ſeine alte Klarheit zurückerhalten. Dort iſt das kleine Zimmer, wo ich mit dir ſo manche ſchöne Stunde genoß, als ich erſt aus der Hei⸗ math zu dir gekommen war; dort das, wo Ga⸗ briele das Licht erblickte; dort, wo die Flamme gewüthet hat, wo ein neuer Anbau ſich erhebt, ſchlief ich mit der kleinen Cäcilia, als die Mord⸗ brenner das Schloß beſtürmten! Jetzt habe ich meine beiden Kinder wieder, dich Gabriele und Cäcilial] Aber wo iſt ſie, warum zögert ſie, ihren Vater zu begrüßen?“
Man drängte ſich zu dem Wagen, in dem ſich


