Teil eines Werkes 
4. Th. (1833)
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nicht entging und er hoffte, durch irgend eine Be⸗ ſchleunigung des Geneſungganges das Mädchen um ſo eher der, für ſie ſo nachtheiligen Wechſelwirkung, zu entziehn. Dann hatte er auch noch einen andern Vorſchlag im Hintergrunde, mit dem er zu ſeiner Zeit hervortreten wollte.

Jetzt gab Frau von Nordeck, die dem Nathe des Arztes zu folgen geſonnen war, ihrem Schwa⸗ ger die erſte Nachricht von dem Wiederfinden ſeiner Gemahlin und Tochter. Sie ſchilderte alle Bege⸗ benheiten, welche dieſes herbeigeführt, mit der größ⸗ ten Genauigkeit, ſie vergaß keines Umſtandes, der zu der Erkennung beigetragen habe, zuletzt führte ſie das bei allen Zweien vorhandene Familienmaal als unumſtößlichen Beweiß der Perſonalrichtigkeit an. Sie bat den Grafen, nicht etwa durch eine Reiſe zu ihnen den Verlauf der ſo gut, wie gewiſ⸗ ſen Geneſung zu ſtören, ſie benachrichtigte ihn, daß ſie ſelbſt Frau und Tochter nach Landreco brin⸗ gen würde.

Dieſer Brief ging ab und es wurden nun vor⸗ läufig alle Anſtalten getroffen, das freundliche Städt⸗ chen, wo man Leid und Heil erlebt, wo die wun⸗ derlichſten Räthſel gelöſt worden waren, bald zu verlaſſen. Der Arzt hatte gezweifelt, daß nun, da die Geiſteskraft der Kranken, indem ſie in allgemeine