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Weiſe ein neuer Schritt von Helenens geiſtiger Geneſung in Verbindung zu ſtehen. Als habe ſeine Anweſenheit dieſe in ihrem Fortgange zurückgehal⸗ ten, traten noch am nämlichen Tage mehrere Zei⸗ chen erhöheter Erkenntniß bei der Kranken hervor. Sie begann zu reden. Sie ſprach erſt einzelne Worte, dann zuſammenhängendere Sätze, aber im⸗ mer noch wie ein Kind, das müheſam ſeine Gedan⸗ ken ausdrückt und noch keinen hellen Begriff von ſeinem eigenen Zuſtande, ſeinen Umgebungen hat. Bald lebte ſie in dem Wahne, noch in dem elter⸗ lichen Hauſe zu ſeyn, bald glaubte ſie ſich auf der Reiſe, durch Verfolger geängſtigt. Viele Dinge, die ſie in ihrem Leben erfahren hatte, verwirrten ſich durcheinander. Als ſie plötzlich und wie durch Zufall den Namen ihres Gemahles genannt hatte, rief ſie ſich unterbrechend:„Ja, ja! Nach Lan⸗ drech! Dort iſt Heil, dort iſt Alles wieder wie ſonſt.“ Der Arzt, dem man dieſe Ausrufung mit⸗ theilte, meinte, es ſey leicht möglich, daß ſie das Wiederſehen der vertrauten Umgebungen, des Ge⸗ mahles, der andern Tochter, leicht auf einem ra⸗ ſchern Wege der völligen Geneſung zuführen könne, als es hier geſchehen würde. Er rieth um ſo mehr zu dem Verſuche, da ſeinem ſcharfen beobachtenden Blicke die täglich zunehmende Schwäche Cäciliens


