Teil eines Werkes 
4. Th. (1833)
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auf ihre Wangen zuruͤckgekehrt. Sie lächelte Cäͤci⸗ lien und ihre Schweſter mit einem Ausdrucke an, der verkündete, daß ſie ihre Lioben erkenne. Die Tochter drückte ſie oft an ihr Herz, dem Neffen bot ſie freundlich die Hand, aber ſie ſprach noch nicht. Als ſie, wie von einer plötzlichen Eingebung er⸗ griffen, ſich einmal raſch an den Schreibtiſch ſetzte und zu ſchreiben verſuchte, verwirrten ſich ihr die Worte unter der Feder, ſo daß ſie nichts Zuſam⸗ menhängendes hervorbringen konnte. Überhaupt ſchien es ihr noch nicht möglich, mehrere Begriffe mit einander zu verbinden. Cäcilia verließ ſie jetzt gar nicht. Zu jenen Schwächen, die bisher das Mädchen Abends befallen hatten, geſellten ſich nun auch Fieberſchauer. Sie fühlte ihre Kräfte ab⸗ nehmen, ſie ſagte aber nichts davon und diejenigen, die täglich um ſie waren, bemerkten den langſamen Verfall ihrer ſonſt ſo blühenden Geſtalt nicht. Edmunds innerer Verdruß ſtieg jetzt auf ſei⸗ nen Gipfel. Die verbündeten Heere waren in Paris eingezogen; Dietrich ſelbſt ſchries ihm dar⸗ über in einem ausführlichen Briefe.

Der Ruhm iſt für mich verloren, ſagte Ed⸗ mund, als er dieſe Nachricht empfing, bitter in ſich hinein,und von der Liebe habe ich auch we⸗ nig Entſchädigung erhalten. Wer weiß überhaupt,

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