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der, wie ſie einſt war, dem Gatten und Gabrie⸗ len zuführen.“
„O, meine theure Mutter,“ rief Caͤcilia und warf ſich an ihre Bruſt,„ich will nicht von dir weichen, ich will mich keinen Augenblick aus deiner Nähe entfernen! Mir iſt ein hohes Glück beſchieden. Ich will ſeiner würdig ſeyn.“
Langſam näherte ſich der Arzt der Somnambu⸗ len. Sie ſah ihn lächelnd an, als ſey er ihr eine ſchon längſt bekannte Perſon. Er ergriff ihre Hand und blickte ſie ernſt an.
„Glauben Sie,“ ſagte er dann in einem ſehr beſtimmten Tone,„ob eine Steigerung des Zuſtan⸗ des, in dem Sie ſich jetzt befinden, eine öftere Wie⸗ derkehr deſſelben, durch die Kunſt hervorgebracht, Ihre Geneſung beſchleunigen könne?“
„Ich verſtehe Sie, mein Herr,“ antwortete Thereſe,„aber jener Somnambulismus, der ein Erzeugniß der Kunſt iſt, kann ſich mit dem mei⸗ nigen, in welchem die Natur ſelbſtſtändig hervor⸗ tritt, nicht vereinigen. Es bedarf auch deſſen nicht. Schon Cäciliens Geſellſchaft wird mir helfen, die Nähe, die Berührung meines Kindes iſt mir wohlthäͤtig.“
Der Arzt trat zurück, indem ſeine Blicke mit einem ſeltſamen Ausdrucke von Beſorgniß auf Cä⸗


