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gut mit dem Volke meint. Wer ſeine Weisheit für Thorheit erachtet, iſt ſelbſt ein Thor; denn, ſeitdem die Welt ſteht, wird die Weisheit von der Thorheit verkannt und geſcholten. Er kennt die frühern Jahrhunderte, in denen unſre Roma die Hauptſtadt der Welt geweſen und die großen Ruinen der alten Welt haben ihm ſeltſame und wunderbare Dinge zugeflüſtert, die er nun weiter offenbart in ſeinen Reden, bis ihr ſelbſt verſtehen lernt, was die Rui⸗ nen ſprechen. Umſonſt iſt er nicht bei der Geſandt⸗ ſchaft geweſen, die die päpſtliche Heiligkeit in Avignon begrüßte, umſonſt haben ihn die dreizehn Männer aus den dreizehn Diſtricten der heiligen Stadt nicht zu ihrem Redner damals ernannt, umſonſt hat päpſtliche Heiligkeit ſelbſt ihn nicht mit der Würde eines Notars des heiligen Stuhls begabt. Große Dinge liegen noch in der Seele des jungen Man⸗ nes. Er liebt das Volk und ſagt, daß es mit ihm noch ſo ſeyn ſollte, wie es in den Zeiten geweſen, von denen die Ruinen erzählen. Was ſprechen ſie von der Gegenwart? Was ſagen die Thürmchen
und Mauern mit den Schießiſcharten, welche die
Colonna, die Urſini und andre Baronengeſchlechter auf den Circus maximus, auf die Triumphbögen, auf die Tempel gebaut haben und aus denen dro⸗ hend und höhniſch ihre Bogen⸗ und Wurfſchützen
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