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feſſor Ehrenfeld, es nicht zu thun, und die Heiligkeit des Geſetzes, des un verbruͤch⸗ lich en, zu ehren,— und offenherzig geſagt: Verdiente er, der die Tochter des Pfarrers von Taubenhayn verfuͤhrte, wohl die Ehre des Zweikampfes, in welchem ein rei⸗ nes Leben ſich dem des Schuldbewußten entge⸗ genſtellen wuͤrde?— entſcheiden Sie, wacke⸗ rer, unbekannter Cavalier!“—
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„Er verdient es durch ſeine Reue! ſprach jetzt der Freiherr,— auf deſſem An⸗ tlitze Todtenblaͤſſe mit flammender Roöͤthe ploͤtzlich wechſelte.— Er beginne den Kapmf und falle durch die Hand des Edelman⸗ nes.“ Schnell wie der Blitz zog er ſeine Klinge,— legte ſich in die Auslage, auch des
Ungars Saͤbel blitzte,— und bald begann


