ſeinen Augen, er wankte, ſank, ein Schlag⸗
153 Wahrheit, wie der Menſch aus ſeinem Him⸗ mel, der in der Unſchuld und im reinen Her⸗ zen leuchtet, durch die Luͤſte der Erde auf der Bahn des Laſters und der Sinnlichkeit zur Hoͤlle wandle, und nun ging er zu den Hoͤl⸗ lenſtrafen uͤber.——
Seine Thraͤnen verhinderten, die herzer⸗ greifenden Worte deutlich auszuſprechen. Er ſchwieg im innern Seelenkampfe einige Mi⸗ nuten, dann nahm er alle ſeine Kraͤfte zu⸗ ſammen, warf einen ſchreckenden Blick der Tochter zu und rief laut aus:
„Welcher Schmerz wird an dem Tage des Gerichtes die Herzen jener Kinder durch⸗ gluͤhen, die ihre Aeltern erblicken werden
unter den Suͤndern; wie fuͤrchterlich wird die Qual der Aeltern ſeyn, die ihre Kinder, die Pfaͤnder, die ihnen Gott an⸗ vertraute, unter den Gerechten ſuchen, und ſie finden unter den Verdammten!!“ Hier ſchwieg er,——— es funkelte vor


