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ken, denn ihr Gewiſſen ſagte ihr: du thuſt nicht recht. In der vierten Nachmittags⸗ ſtunde kehrte der Vater recht heiter zuruͤck, er hatte den Freiherrn unterwegs getroffen, und in ihm den wiſſenſchaftlich gebildeten Mann erkannt. Bald darauf brachte ein Livree⸗Be⸗ dienter ein Paket und einen Brief vom Schloſ⸗ ſe,— der Pfarrer eroͤffnete ihn und lieſt:
„Beſter Herr Paſtor!. 3
„Wir ſprachen vom Virgil, hier ſende ich ihnen eine Ausgabe, die ich in Man⸗ tua kaufte,— es liegt in ihr ein Lorbeer⸗ blatt, welches ich am Grabe des großen Dichters pfluͤckte. Noch geb' ich mir die Ehre, ein geiſtliches Erbauungsbuch zu uͤberſenden, welches eine Verlaſſenſchaft mei⸗ 1 ner ſeligen Mutter iſt.
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Hochachtungsvoll H. F. v. F.“


