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„Heil und Gluͤck, und Gottes reichen Se⸗ gen dem edlen Herrn, ihm bluͤhe in einer wahrhaft adelichen Hausfrau der Himmel auf Erden, und ſein adelich Geſchlecht gruͤne in ſpaͤten Enkeln fuͤr und fuͤr!“
„Der zukuͤnftigen Auserwaͤhlten!“ riefen jetzt alle Gaͤſte, und alle Glaͤſer klangen wie Silberglocken, und Roſa, die mit ihrer Mut⸗ ter beim Feſte zugegen war, ergluͤhte wie die Morgenroͤthe,— und ein Blick des holden
Maͤdchens traf den ihr gegenuͤber ſitzenden
Freiherrn, der ihm in die Tiefe des Herzens drang, und der ihm eine Seligkeit verhieß, haͤtte es ſein Herz verſtanden, wahrhaft zu lieben, und durch wahrhafte, reine Liebe gluͤck⸗ lich zu ſeyn.——
Die Tafel war geendet,— nach dem Caffee entfernten ſich die Gaͤſte.—


