48 Gebete fuͤr Ihr Wohlergehen.—— Um in Ihrer Naͤhe mich nicht zu oft an dieſe verhaͤngnißvollen Minuten zu erinnern, neh⸗ me ich den Ruf nach Leipzig, als aka⸗ demiſcher Lehrer, dankbar an, und verlaſſe die Stelle, die mich ſo gluͤcklich zu ma⸗ chen verſprach. So leben Sie wohl, ewig bleibt Ihnen, Verehrter, meine Dankbar⸗ keit. Gott ſey mit Ihnen und den Ih⸗ rigen. Um fernere Freundſchaft bittet
M. Ehrenfeld.“
Schulhaus Taubenhayn, am 2. Pfingſttage 17—
12.
Einen Korb auf das Koͤrbchen! tief jetzt die Paſtorin. Nun, lieber Mann, ich habe Deine Luftſchloͤſer nicht zerſtoͤren wollen, er⸗
halte Du die Meinigen. Sollen wir unſer Kind dem Herrn Profeſſor etwa nachtragen?


