s 31 ter, meinen Segen haben Sie, gewinnen Sie
der Mutter und Tochter Herz, und zwei
1 Familien werden durch Ihre Wahl gluͤck⸗ lich ſeyn!
7.
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Sie traten in's Taubenhaynſche Pfarr⸗
haus, Freude gluͤhte auf ihrem Antlitz, mit Herzlichkeit kuͤßte der junge Pfarrer der Mut⸗ ter Hand, inniger, zaͤrtlicher die der lieblichen Tochter. Die Frau Paſtorin blickte ihn gar ernſt an.—— Sie benahm ſich waͤhrend
der koͤſtlich vorgerichteten Tafel vornehm⸗kalt,
und als die Maͤnner beim alten Meißner froher wurden und nun der Pfarrer zum Deſſert alten Rheinwein, ein Geſchenk des guͤtigen Foͤrſters, herzubringen gebot, ging ſie hinaus, ließ die Tochter, ein Geſchaͤft vorge⸗ bend, in's Nebenzimmer rufen, und ſprach:
„Kind! der junge Paſtor Ehrenfeld—
Se


