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Ein Weihnachtslobgesang in Prosa : das heißt: eine Weihnachts-Geistergeschichte / von Charles Dickens (Boz). Frei nach d. Engl. von Erwin von Moosthal
Entstehung
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förmiges, unnennbares Etwas( man konnte es nicht füglich als eine Haube bezeichnen) ſich befand, was einem ſchwarzen Spinnengewebe nicht unähnlich ſah. Sie trug einen kleinen Korb am Arme, worin ein tüchtiger Schlüſſelbund unterweges laut genug klirrte, und in der andern Hand eine brennende Talgkerze, welche ſie auf den Tiſch niederſetzte, nachdem ſie Herrn Pecksniff einen Augen⸗ blick damit beleuchtet hatte, um ihn nun mehr mit um ſo größerer Herzlichkeit empfangen zu können.

Herr Pecksniff?! rief Frau Todgers;ei, ſeyn Sie mir willkommen in London! Wer hätte ſich auch einen derartigen Beſuch träumen laſſen, nachdem du

lieber Gott! inzwiſchen ſo viele viele Jahre darüber ningegangen ſind! Wie befinden Sie ſich, Herr Pecks⸗ niff?

So gut wie immer! gab Herr Pecksniff zur Ant⸗ wort;auch freue ich mich noch wie ſtets, Sie wieder zu ſehen, Frau Todgers! Wahrhaftig, beſte Madame! Sie haben ſich inzwiſchen wahrlich eher verjüngt!

Das könnte man auch auf Sie anwenden, Herr Pecksniff! verſetzte Frau Todgers;Sie haben ſich auch nicht im Mindeſten verändert!

Was ſagen Sie dazu? rief Herr Pecksniff, auf ſeine beiden Töchter deutend;ſollte das mich nicht älter machen?

Es ſind doch wohl nicht Ihre Töchter? rief die Wirthin, und ſchlug die Hände über dem Kopf zuſam⸗ men;bah, Herr Pecksniff! Sie haben mich zum Be⸗ ſten: Das iſt Ihre zweite Frau und die Brautjungfer, nicht wahr?!.

Herr Pecksniff lächelte wohlgefällig, erwiederte aber kopfſchüttelnd:Behüte, Frau Todgers! Das ſind meine Töchter! nur meine Töchter! 4 1

Ei ei! ſeufzte die gute Dame,nun muß ich